Samstag, 10. November 2012

Do, 13.09 + Fr, 14.09 - Christin kommt

Donnerstag war nicht viel los. Einige Sachen auf Arbeit abgeschlossen und die "Wohnung" geputzt, denn morgen kommt Christin. Abends waren wir noch in einem etwas besserem Restauran essen und ich muss sagen, man schmeckt den Unterschied. Auch mag ich die Art des Essens hier. Man bestellt viele verschiedene Sachen (also jeder bestellt ein Gericht, aber man berät gemeinsam, was man essen möchte), die in der Mitte des Tisches stehen. Weiterhin bekommt jeder einen untertassengroßen Teller, auf den man sich die Speißen von der Mitte laden kann. Find ich super! So kann man von allem probieren.





Am Freitag kam Christin am Flughafen an. Und es gab erstmal Beef Noodles für sie. So als Einstimmung :) Aufgrund des anstrengenden Fluges und der Zeitumstellung war dann erstmal ausruhen angesagt. Abends waren wir noch koreanisch essen (lecker!) und anschließend auf einem Nachtmarkt, der allerdings nicht so der Brüller war. Aber um einen ersten Eindruck zu bekommen schon ganz OK.



Mi, 12.09 - Taglilien-Ausflug Teil 2

Heute waren wir schon 3:30 auf den Beinen um den Sonnenaufgang zu sehen. Und wie immer muss man zu den schönsten Stellen 45min wandern. OK, das ist ein wenig gelogen, man hätte auch bis fast ganz hin fahren können, sodass man nur noch 1 Minute hätte laufen müssen. Aber dann fühlt es sich nicht wie eine Belohnung an, dass man den Sonnenaufgang bestaunen darf. Und der Sonnenaufgang war wirklich schön. Wir waren auf einem Berg und konnten weit ins Tal und die gegenüberliegenden Berge schauen. Und wir konnten auch schon die großen Lilienfelder sehen, welche allerdings noch in geschlossener Blüte lagen. Sozusagen nur eine Vorschau oder Appetitanreger von dem, was noch kommen wird.

Und dann haben wir uns den ganzen Tag orangfarbene Taglilien angeschaut. Mh, ich hatte zwar nach 1 Stunde schon genug, aber die Anderen waren unersättlich. Hunderte Fotos hier, hunderte Fotos da. Na gut, so ist das vermutlich. Aber nichts desto trotz habe ich die Zeit sehr genossen. Es war warm und die Landschaft unglaublich schön. Weiterhin gab es ganz viele und ganz große und ganz bunte aber auch ganz schwarze Schmetterlinge zu bestaunen. Alle ganz schön schön :) Auch gab es noch einen großen Stein zu sehen, der wie eine Schildkröte aussah und den man sogar besteigen konnte. Und auch einen 1000 Jahre alten Baum gab es mal wieder zu sehen. An der selben Stelle hab ich mich wie im Regenwald gefühlt. Nicht nur wegen der Vegetation, sondern auch wegen den Geräuschen. Unbeschreiblich. Ein Zirpsen und Summen, ein Schnurren und Brummen, ein Zwitschern und Flattern. Herrlich!

Um nochmal auf die Lilien zurückzukommen: Es gab wirklich alles was man essen konnte auch mit Lilien zu essen: Reis mit Lilienblüten, Lilienblüten Salat, Lilien Suppe, sogar Eis mit Lilien und der Oberknüller: Fritierte Lilienblüten. Da ist man sprachlos. Am Anfang noch etwas neugierig, geht es einem dann doch nach einiger Zeit ziemlich auf die Nerven, dass überall Lilien dabei sind.

Auf der Rückfahrt haben wir noch auf einem Nachtmarkt halt gemacht. Dort gab es dann etwas zu Essen, einen Papaya-Milch-Shake und ich habe 80 NTD damit verschwendet, eine Plüschfigur aus einem Automaten zu angeln. Man verliert halt doch immer bei sowas...

Vor dem Sonnenaufgang - (C) by T. Kirby

Aussichtsplattform - (C) by T. Kirby

Regenschirm gegen Sonne. Ein weiterer Punkt für meinen eigenen Taiwan-Index - - (C) by T. Kirby

Lilienfelder - (C) by T. Kirby

Essen mit Lilien - (C) by T. Kirby

Schildkrötenstein - (C) by T. Kirby
Ich und Lilien

Lilien-Tourismus

Di, 11.09 - Taglilien-Ausflug Teil 1

Wieder Neuigkeiten aus dem Frühstücksladen: Die Frage, ob sie gerne Reisen wurde mit einem knappen aber präzisen "Ja" beantwortet. Na gut, hatte ich mir zwar ein bisschen mehr Text erhofft, aber vielleicht müssen wir auch erst ein wenig warm werden. Ihr liebster Ort ist Ihla, eine ländliche Gegend in der Nähe von Taipei. Meine Kollegen haben mir bestätigt, dass es dort sehr schön ist :) Glaube ich auch gerne. Dann fragt mich der Meistro, wie alt ich bin. Natürlich auf Chinesisch und ich verstehe es natürlich erstmal nicht. Erst nach heftigem Gestikulieren, auf mich zeigen und wildes Zahlen sagen wird mir klar, was hier die Frage ist. Ich antworte gekonnt auf Chinesisch (immerhin kann ich die Zahlen ein wenig). Und er ist überrascht, dass ich erst 24 bin und schon soooooo(!) einen Bartwuchs habe (und dabei hatte ich mich letztens erst rasiert). Auch sind die Leute überrascht, dass ich aus Deutschland komme. Ich glaube sie haben Amerika erwartet, weil die meisten Weißen einfach aus Amerika kommen. Und was kennen Taiwaner aus Deutschland. Klaro, Fussball. Ein Angestellter vollführt eine Kickbewegung und gibt einen Daumen hoch.

Nach diesem spaßigem Morgen ging es dann auf Arbeit. Es gab mal wieder ein Groupmeeting. Da das Mädel, welche den Vortrag hielt, aus Deutschland kam, gab es auch wieder einige Bilder aus Deutschland zu sehen. Heimweh tritt aber noch nicht ein.

Am Nachmittag ging es dann los, auf den Lilien-Ausflug. Am Start waren 2 Kollegen und ein weiterer Taiwaner. Unsere Fahrt dauerte 5h und ging an der selben kurvigen Straße lang, die ich auch vor 3 Tagen schon gefahren bin. Bisschen nervig, diese lange Fahrerei, aber was soll man machen. So kamen wir spät nachts an und zogen los, um die Sterne zu bestaunen. Denn es war eine sternenklare (aber trotzdem lauwarmen) Nacht und man konnte sogar die Milchstraße sehen! Sehr sehr schön.

Das Zimmer war etwas spartanisch und bestanden zu 80% aus einer Holz-Liegefläche und 20% aus einem 80cm schmalen Gang. Und leider keiner Klimaanlage sondern nur einem Ventilator. Von der Temperatur her ist das nicht schlimm, denn oben auf dem Berg war es relativ kühl. Aber der permanente Luftzug war doch sehr unangenehm. Also habe ich mich komplett in die Decke einhüllen müssen.

(C) by T. Kirby

Mo, 10.09 - Frühstücksladen-Kommunikation 2.0

Wieder einmal Neuigkeiten aus dem Frühstücksladen. Gleich zwei: Zum einen gab es für mich heute keinen Dan-Bing sondern einen Lohr-Bo-Gau. Einen Lohr-Bo-Gau kann man sich als einen weißen Block (4 x 6 x 2 cm) vorstellen, der eine teils feste aber trotzdem irgendwie weiche Konsistenz hat (vergleichbar mit gebratenen Thüringer Klößen vielleicht). So ein Lohr-Bo-Gau besteht meiner Vermutung nach aus Reis-Mehl und Rettich. Geschmacklich daher etwas fad. Aber mit Sojasoße doch irgendwie genießbar :)
Die zweite und weitaus spannendere Neuigkeit: Ich stehe jetzt im Dialog mit meinem Frühstücksladen! *Wow* denken sich jetzt sicherliche viele, hat der Junge etwa Chinesisch gelernt? Die Antwort darauf: Nein :) Aber wie macht er das dann? Ganz einfach: Ich lasse die Frühstücksleute in mein Reiseheft schreiben, gehe damit ins Büro und lasse meine Kollegen übersetzen und auch in Chinesische wieder antworten. Yeah! Bis jetzt sind wir soweit, dass die Leute mich gefragt haben, woher ich komme und was ich hier in Taiwan mache. Die Antworten sind klar. Meine Frage darauf: Reisen sie viel? und Was ist ihr Lieblingsort in Taiwan? Ich bin auf die Antworten gespannt!

Und heute habe ich auch 2 von den 3 Taiwanern wieder gesehen, die für 2 Monate in Deutschland in der Leipziger Arbeitsgruppe waren. Darauf folgten angeregte Gespräche, wo jeder war, und auch eine kleine Bilderpräsentation. Und ratet mal, wo die Taiwanern waren? Ganz vorne natürlich: Schloss Neuschwanstein. Sozusagen ein Muss-Man-Gesehen-Haben für alle Asiaten. Es folgten Bilder aus Heidelberg, Wismar und Lübeck. In Prag waren sie auch. Alles in allem hatte ich das Gefühl (und auch die mündliche Bestätigung), dass es den Taiwanern in Deutschland sehr gut gefallen hat und sie immer freundlich begrüßt wurden. Das hat mich gefreut. Mir gefällt es in Taiwan ja schließlich auch sehr gut und die Leute sind, wie ihr ja schon wisst, auch unendlich freundlich.

Am Nachmittag wurde ich dann noch zu einem Ausflug für morgen und übermorgen eingeladen. Wir wollen uns Lilien anschauen, da diese nur 2 Monate im Jahr blühen und wohl ganz besonders sein sollen. Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack:

(C) by T. Kirby

(C) by T. Kirby

(C) by T. Kirby

Dienstag, 11. September 2012

So, 09.09 - River Tracing und Taroko Teil 2

Der Sonntag begann um 7:30 mal wieder viel zu früh. Aber man gewöhnt sich irgendwie dran :)

Nach einem spärlichen Frühstück bei Seven-Eleven wurden wir zum River Tracing abgeholt. River Tracing, ich würde es als Flusswandern übersetzen, besteht hauptsächlich darin, dass man einen Fluss erst hochwandert/klettert um abschließend wieder den Weg nach unten anzutreten. Wuuuhhhhuuu, das macht riesen Spaß!!! Aber wie immer in Taiwan: Übervorsichtigkeit zuerst: Man wird erst in Ganzkörper-Neoprenanzug + Neoprenschuhe + Schwimmweste + Helm gesteckt, bevor es los gehen kann (meiner Meinung nach braucht man nur die Schuhe + Helm). Auf der Tour haben wir uns unter Wasserfälle gestellt, haben uns rückwärts von Kanten runterfallen lassen, sind Wasserfälle hochgeklettert, sind von 4 hohen Klippen gesprungen, haben uns in Strommschnellen treiben lassen und sind von Wänden abgesprungen um Saltos zu machen. War sehr sehr lustig! Will ich mal wieder machen, aber eine längere Tour. Die 3.5h gingen viiieeelll zu schnell rum. Hier einige Impressionen.

Unsere Gruppe

Kletteraktion

freier Rückwärtsfall

gescheiterter Versuch eines Saltos

Nach dem Morgensport ging es dann nochmals in der Tarokoschlucht wandern. Diesmal haben wir uns aber einen richtigen Wanderweg ausgesucht. Und somit haben wir die Scooter, Autos und Busse gegen Touristen getauscht. Aber annehmbar viele. Ich denke, nicht zu viele Taiwaner sind am Wandern interessiert. Und heute was das Wetter sogar noch einen Tick besser als gestern. Und auch die Aussicht war noch schöner! Wär hätte das gedacht. Hier einige Bilder. Ich kann es eh nicht in Worte fassen. (wer will auch schon soooo viel Text lesen! Foottooosss, das will die Welt)





Montag, 10. September 2012

Sa, 08.09 - Taroko Schlucht Teil 1

Diese Wochenende ging es an die Ostküste. Der Großteil der Menschen in Taiwan lebt auf der westlichen Seite der Insel. Das liegt daran, dass im Osten eigentlich nur Berge sind und wenig flaches Land. Dafür gibt es an der Ostküste viele Zementwerke... Macht das schöne Landschaftsbild leider etwas kaputt. Nichts desto trotz, ist der Anblick auf das Meer zur einen Seite und den hohen Bergen zur anderen Seite sehr eindrucksvoll.

Das Gebiet um Taroko herum ist auch für seinen Marmor bekannt. Recht häufig sieht man riesige Marmorklötze am Straßenrand stehen. Nach einer kurvenreiche Fahrt an der Ostküste entlang erreichten wir nach 4h Fahrt die Tarokoschlucht. Wir parkten unser gemietetes Auto am Besucherzentrum und wanderten drauf los. Leider gab es nur ein Problem. Nämlich, dass es auf Grund der engen räumlichen Situation nur eine Straße gab, sowohl für Scooter, Autos und Busse als auch für Fußgänger. Das Vorbeirauschen von Touribussen im Minutentakt machte das Landschaftserlebnis leider etwas kaputt, aber nichts desto trotz war die Gegend, die Berge, die Flüsse, die Wasserfälle und die Atmosphäre sehr schön. Kann man gar nicht so richtig beschreiben. Und auch auf Bildern kommt das leider immer nicht so richtig gut raus. Hier ein stichpunktartiger Versuch. Der Rest ist der Phantasie des Lesers überlassen. Die Berge waren sehr steil. Und entweder sah man grauen, kahlen Stein an den extrem steilen Stellen oder üppige, leuchtend grüne Vegetation wo immer es etwas Halt gab. Die Berge waren wolkenverhangen. Es war warm aber nicht zu heißt aber trotzdem schwül. Die Untergrundgeräusche waren leicht urwaldartig. Es gab einige Tiere zu begutachten: Große, bunte Schmetterlinge, riesige Spinnen und sogar Affen (Formosa-Makak)! Wow, ich habe Affen in Natura gesehen. Wenn auch nur flüchtig. Aber sie haben mich angeschaut und ich habe zurückgeschaut, zu einer Salzsäule erstarrt, um sie nicht zu erschrecken. So in der freien Natur tun mir Affen gar nicht mehr Leid, wie im Zoo. Süße kleine Tierchen :) Und Versteck-Künstler.


Formosa-Makaken


Eternal Spring (dt. Ewige Quelle)

wie man es sich aus asiatischen Filmen vorstellt...






Abends gab es dann nochmal Mini-Hotpot. War aber auch nicht sooo gut. Zu fischig mal wieder. Oder irgendwie nicht würzig genug Mh... Sieht aber gut aus :)

Mini Hotpot

Di-Fr, 04-07.09 - Arbeitsgruppentreffen, Hotpot und Thaiessen

Unter der Woche sind wieder viele Kleinigkeiten passiert:

Im Frühstücksladen gab es am Dienstag für mich diesmal Pfannkuchen mit Ei (natürlich mit Ei. Es Geht ja gar nicht ohne) und Gemüse. Dazu gab es diesmal keine Holzstäbchen, sondern Metallstäbchen. Ich weiß nicht, ob ich jetzt quasi schon zum Stammgast aufgestiegen bin und deshalb Metallstäbchen bekomme, oder ob es einfach nur an den Gemüse Dan Bings lag. Denn die sind ziemlich dick und die Metallstäbchen sind etwas länger. Tja, jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass es wohl Zufall war. Ich bekomme wieder die Einmal-Wegwerf-Holzstäbchen. Bin ich aber ganz und gar nicht böse drum, denn ich mag die Metallstäbchen gar nicht. Sie sind schwer, kalt und haben keinen guten Grip! Holzstäbchen dagegen sind leicht, warm und einfach zu bedienen.
Heute war auch das erste Arbeitsgruppentreffen, denn die Semesterferien sind rum (und der Campus wimmelt von neuen Studenten. Ich sehe jetzt auch viel mehr Nicht-Asiaten). Zu dem Leidwesen aller, müssen die Vorträge in dem Treffen jetzt auf Englisch gehalten werden. Und das nur wegen mir. Aber naja, ist ja auch ein gutes Training und ich verstehe wenigstens ein bisschen was.


Am Mittwoch waren wir Hotpot (dt. Feuertopf) essen (kann vielleicht mal jemand eine Statistik erstellen, wieviele Einträge mit Essen zu tun haben und wie viele nicht???!!!). Beim Hotpot-Essen bekommt man eine große Schale mit köchelnder Brühe in die Mitte des Tisches gestellt und man kann anschließend Sachen darin garen. Zum Beispiel dünne Fleischscheiben, Pilze, Gemüse, Fleischbälle, Garnelen, ... Die Schale wird dabei permanent beheizt, sodass die Brühe immer am köcheln ist. In unserer Brühe waren zu Beginn schon relativ viele Sachen drinne. Krebse, Muscheln, Schinken und viiieeelll Sauerkraut. Alles in allem fand ich das Essen recht gut, aber ich denke es geht wesentlich besser. Zum Beispiel mit weniger Kraut in der Brühe. Oder ohne Fisch in der Brühe.
Um den Abend abzurunden gingen wir noch zu Coldstone um ein Eis zu schnabulieren. Hier traf ich die Taiwanerin mit der wohl Mickey Mouse ähnlichsten Stimme der Welt. Ich dachte bisher, dass man in solche Tonlagen nur mit Helium vordringen kann. Aber anscheinend geht es auch ohne :) In diesem Coldstone-Laden waren die Eisverkäufer etwas besser drauf und schmissen die Kugeln teilweise elegant in die Becher. Und wir wurden Zeuge des Cold-Stone Songs. Eis-Löffel werde da mal ganz schnell zu Klanghölzern. Hauptsache laut! Schmeckt das Eis gleich viel besser.

Hotpot



Am Donnerstag nur Arbeit. Naja, muss halt auch mal sein

Am Freitag habe ich meinen DAAD Abschlussbericht fertiggestellt. Endlich ist das auch weg. Hoffentlich hilft das den zukünftigen Stipendiaten ein wenig. Heute gab es 2x thailändische Küche für mich und ich wurde 2x enttäuscht. Ergo, kein thailändisches Essen mehr für mich in Taiwan. Ich dachte, geldes Thai-Curry, das klingt aber lecker und habe dabei an so eine Art grünes oder rotes Thaicurry gedacht. Tja, weit gefehlt. Gelbes Curry heißt hier wohl indisches Curry, also mit Kurkuma. Mag ich aber gar nicht mal so dolle. Abends dann noch Souvenir-Shopping. Relativ erfolgreich! 9 Souvenire gekauft. Trotzalledem brauche ich noch gefühlte 20 mehr.

Und hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende Wochenende in der Taroko-Schlucht und der Ostküste

Glasklarer, türkiser Fluss. Man beachte auch den Wanderweg rechts im Felsen

Straße in der Tarokoschlucht

wolkenverhangene Berge

Kitsch :D